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Nach Corona-Infektion: Herzogin Camilla kämpft mit Langzeitfolgen

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Die Folgen der Corona-Infektion sind für Herzogin Camilla deutlich spürbar.

Das Coronavirus hat auch vor den englischen Royals nicht Halt gemacht. Mitte Februar wurde bekannt, dass Prinz Charles (73) sich infiziert hat. Kurz darauf wurde auch Herzogin Camilla positiv getestet. Wenige Tage meldete der Palast, dass Queen Elizabeth II. ebenfalls Corona hat. Der Verlauf soll bei der 95-Jährigen laut Königshaus zum Glück milde gewesen sein, auch Prinz Charles überwand die Infektion scheinbar recht gut. Anders sieht es offenbar bei seiner Frau aus. Denn Herzogin Camilla hat mit Langzeitfolgen zu kämpfen.

Im Gespräch mit dem US-Magazin „Hello!“ schilderte die Herzogin von Cornwall nun, dass sich ihr Leben seit der Infektion grundlegend geändert habe. Drei Wochen habe es die 74-Jährige gekostet, bis sie wieder halbwegs klargekommen sei. Trotz dreifacher Impfung. „Meine Stimme kann gleich weg sein und es kann sein, dass ich anfange, zu husten und zu spucken", so Camilla, die aber dennoch wieder öffentliche Auftritte wahrnimmt. (abl)

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