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Amy Poehler: Lachen ist die beste Medizin!

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Amy Poehler

Amy Poehler findet, dass sich die Leute mit Comedy "medizinisch behandeln" würden.

Die 50-jährige Komikerin glaubt, dass der Schlüssel zur anhaltenden Popularität ihrer Sitcom "Parks and Recreation", die 2015 nach sieben Staffeln endete, darin liege, dass die Leute in "beängstigenden und unsicheren" Zeiten etwas Vertrautes sehen wollen.

Poehler erklärte gegenüber der "The Guardian"-Zeitung: "Ich denke – um ein wenig existentiell zu werden – wenn die Zeiten beängstigend und unsicher sind, dann kehren wir gerne zu den Dingen zurück, die wir zuvor gesehen haben. Comedy ist da besonders eine Art der Medizin. Viele Leute gingen zurück zu Shows, von denen sie wussten, dass sie sie glücklich machen würden, die sie mit ihrer Familie sehen konnten, und wo sie wussten, wie sie enden würden. Und ich denke, "Parks and Rec" hatte das Glück, eine davon zu sein." Immer dann, wenn sie Entscheidungen in ihrem eigenen Leben treffen muss, denkt Amy oft darüber nach, was Leslie Knope, ihre Serienfigur, tun würde. "Diese Figur ist so ein Antrieb, so handlungsorientiert und sie versucht immer, einen Weg nach oben und unten zu finden. Sie hat einen starken Sinn für Gerechtigkeit und ist eine treue Wächterin für ihre Freunde. Sie sieht Dinge in Menschen, die sie nicht in sich selbst sehen und glaubt an Menschen, bevor sie an sich selbst glauben. Sie denkt und handelt nicht immer richtig, aber ihr Herz ist immer am rechten Fleck. Also, ja, ich denke manchmal darüber nach, was Leslie tun würde", so der Star weiter.

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